Aktuell


Frührjahr – Sommer – Herbst

Drei Jahreszeiten habe ich mit Obst pflücken und Marmelade kochen verbracht. Das Ergebnis sind 220 Gläser á 200 ml in 22 Sorten.

Dez. 2017

16. Dezember 2017

Internationaler Weihnachtsbasar im Theater Wolfsburg

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16. Dezember 2017

Brief 1

Brief 2

Brief 3

 

Nov. 2017

30. November 2017

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24. November 2017

Beim Herbstbasar im Historischen Museum Hannover habe ich angefangen die 200 Gläser selbst hergestellte Marmelade, Jahreskalender 2018, Leinen-Einkaufstaschen, Turnbeutel, Kinder T-Shirts, griechische Weihnachtskekse und Liköre zu verkaufen.

 

Museum

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Juli 2017

Herzlichen Dank an Herrn Alps für die Obstspenden!

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Alps            Alps 2

 

 

Obst I

 

 

Jan. 2017

Hannoversche Presse – Burgdorf Anzeiger – Dienstag, 17.Januar 2017

Zeitung

 

Nov. 2016

28. November 2016

Angelos hat sich mal wieder bereit erklärt mit uns ins Kinderdorf nach Vari zu fahren. Wir waren dort angekündigt und wurden freudig empfangen. Ich war total überrascht, als Nefeli mir entgegen lief und mich spontan in den Arm nahm. Sie hat sich so positiv verändert und darüber freue ich mich sehr. Es ist früher Nachmittag und die Kinder sind alle aus der Schule zurück. Die neue Kinderdorfmutter hat uns zum Essen eingeplant und und so saßen wir mit dieser großen Patchwork Familie zusammen am Tisch. Eine lebhafte Kinderschar und meine Hochachtung gilt den Frauen, die diese wertvolle Arbeit leisten. In Athen zurück hatte ich noch eine gute Stunde für einen Spaziergang, bevor ich den Bus zum Flughafen nehmen musste.

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27. November 2016

Die Metrostationen waren noch immer geschlossen und so nahm ich gleich den 550 Bus.  Das Wetter hatte sich ein wenig beruhigt. Die Anzahl der Besucher ist zufriedenstellend und bis auf einige T-Shirts ist alles verkauft. Ich freue mich über das neue Startkapital.

 

26. November 2016

Das war eine ziemlich unruhige Nacht. Dauerregen, Sturm und heftige Gewitter bis in den frühen Morgen. Und dann mussten wir nach zwei Stationen die Metro verlassen, weil die nächsten wegen Überflutung geschlossen waren. Da stand ich nun und durfte mich erst mal orientieren, wie ich weiter komme. Schließlich fand ich einen Bus in Richtung Kifisia und kam mit einiger Verspätung in der Schule an.

Leider werden die Besucher des Basars immer weniger. Am Nachmittag erfreute uns der inzwischen von Anastasia Sklavenitis gegründete Schulchor mit Weihnachtsliedern. Anastasia hat ihre Wurzeln in Deutschland – Großburgwedel und hat sich nach ihrer Ausbildung für das Lehramt an der Deutschen Schule Athen entschieden. Der Verkauf meiner Artikel lief heute gut, so konnte ich entspannt den Abend genießen. Ich hatte mich mit Elisabeth, sie ist Österreicherin und schon seit ca. 40 Jahren in Athen verheiratet, in einem Fischrestaurant zum Abendessen verabredet.

 

25. November 2016

Alles war perfekt, ich habe gut geschlafen, ausgiebig gefrühstückt und die Sonne scheint. Mein erster Weg führte mich in das Büro der Kinderdörfer um die Spendengelder abzugeben. Dann ein kleiner Bummel durch die Geschäftsstraßen und am Nachmittag mit dem Bus nach Maroussi in die Deutsche Schule zum Aufbau des Verkaufsstandes. Die Hälfte meiner Verkaufsangebote habe ich heute mitgenommen, den Rest dann morgen früh. Den Abend habe ich mit meiner Freundin Brigitte verbracht, wie immer.

 

24. November 2016

Adventszeit ist Reisezeit! Heute morgen ging es wieder mit FlixBus von Hannover nach Berlin, dann mit der U Bahn zum Flughafen Schönefeld und um 15:50 Uhr startete der Flug nach Athen. Ist zwar ein langer Reisetag, aber dafür sind die Reisekosten, die ich aus eigener Tasche bezahle, günstig.  Ankunft in Athen ist, nach griechischer Zeit, 21:50 Uhr. Dann folgte noch die einstündige Fahrt mit dem Bus zum Syntagma.

 

Nov. 2015

Montag, 30.11.2015

Ich bin auf dem Rückflug und überdenke mein gestern geführtes Gespräch mit der Kinderdorfmutter. Sie erzählte uns das die Kinder in der Schule als zweite Fremdsprache Deutsch lernen könnten, sie wählen aber Französisch. Mit dieser Erkenntnis werde ich mich in den nächsten Monaten auseinander setzen müssen, denn damit muss ich meine Idee zunächst auf Eis legen.

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Sonntag, 29.11.2015

Der Weihnachtsbasar 2015 ist nun auch schon wieder Vergangenheit. Alles ist verkauft, auch die restlichen Schlüsselanhänger mit dem Marmorherz vom Vorjahr und ich habe das Startkapital zur Spendensammlung 2016.

Da der Basar schon um 13 Uhr endet, haben sich meine Freunde bereit erklärt mit mir am Nachmittag ins Kinderdorf nach Vari zu fahren, damit ich meinem Patenkind die mitgebrachten Geschenke bringen kann. Zum Anderen möchte ich gern in Erfahrung bringen welche Möglichkeiten bestehen, dass die Kinder Deutsch lernen können. Ich habe da ein Projekt im Kopf über das ich bei Gelegenheit berichten werde. Im Haus meines Patenkindes werden wir freudig empfangen und wir haben natürlich auch für die anderen Kinder ein paar Süßigkeiten mitgebracht. In dem schon weihnachtlich geschmückten Haus geht es sehr lebhaft zu.

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Samstag, 28.11.2015

Die Busse in Athen waren schon immer mein Problem (sicher nicht nur meins). Mal fahren sie nach Fahrplan, dann fährt überhaupt keiner oder die Haltestelle ist verlegt worden. Heute kam keiner und nach einer guten halben Stunde des Wartens habe ich einen Morgenspaziergang durch den Park zum 550 Bus gemacht. Dadurch bin ich mit einiger Verspätung in Maroussi angekommen. Der Weihnachtsbasar ist nicht mehr so gut besucht wie in den früheren Jahren, da wirkt sich die Krise dann doch aus. Weihnachtskarten vom Kinderdorf werden immer weniger gekauft, da heute viele Glückwünsche per Internet verschickt werden. In unserem Sortiment gibt es hübsche Armbänder, die schnell Käufer finden. Auch meine Taschen sind fast alle verkauft, da können wir gelassen in den Sonntag starten. Bei milden Temperaturen lasse ich, in Gesellschaft einiger Österreicherinnen, bei Glühwein den Abend ausklingen. Die Rückfahrt mit dem Bus ist wieder problematisch, hoffnungslos überfüllt und natürlich kein Anschluss zum Syntagma. Also, noch ein Abendspaziergang.

 

Freitag, 27.11.2015

Kurz nach 21 Uhr bin ich wieder im Hotel. Es war ein ruhiger Tag. Am Vormittag war mein erster Gang ins Büro der SOS-Kinderdörfer, damit ich meine Spendengelder abliefern kann. In diesem Jahr sind 1250,00 Euro zusammen gekommen. Und dazu kommt dann noch mein jährlicher Beitrag von 300,00 Euro für mein Patenkind.  Danach bin ich durch die Einkaufsstraßen gebummelt auf der Suche nach modernen Stiefeletten, die sich mein Patenkind gewünscht hat.. Ich war gespannt was sich seit letztem Jahr verändert hat. Viele Geschäfte, die geschlossen waren, haben neue Besitzer einige werden noch renoviert. Die Stadt ist  belebt wie immer und in den Läden ist die Krise nicht zu bemerken. Auch die Cafe´s sind gut besucht und nach dem Anschlag vor dem Hotel Almathia läuft das Leben wieder normal. Nicht mehr Polizei als in den früheren Jahren. Um 15 Uhr war ich dann in der Deutschen Schule und wir haben unseren Stand aufgebaut. Den Abend habe ich bei einem kleinen Imbiss und einem Glas Rotwein mit meiner Freundin Brigitte verbracht.

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Donnerstag, 26.11.2015

15:20 – Jetzt ist es wieder soweit, ich starte zu meiner alljährlichen Mission nach Athen. Das erste Mal ohne Jahreskalender, die ich aus zeitlichen und familiären Gründen nicht erstellen konnte. Es hätte helfender Hände bedurft, die aber wie immer schwer zu finden sind. Dafür habe ich mein neues Verkaufs-, oder besser gesagt, Spendenobjekt im Gepäck. Baumwoll-Einkaufstaschen, die aus umweltfreundlichen Gründen heute jeder griffbereit im Auto oder der Handtasche haben sollte um den schnellen Einkauf gut nach Haus zu bringen. Die Taschen sind mit dem originalen Logo der griechischen SOS-Kinderdörfer und meinem eigenen Logo bedruckt und auch mit dem Aufdruck “GREECE” zu bekommen. Da ich mal wieder sehr sparsam kalkuliert und meinen Flug mit easyjet von Berlin nur mit Handgepäck gebucht habe, passten nur 30 Taschen in den Koffer. Bei dieser Gelegenheit möchte ich bemerken, dass ich die Reise- und Unterkunftskosten aus eigenen Mitteln finanziere. Wenn die Maschine pünktlich startet, werde ich gegen 21:30, griechischer Zeit, im Hotel sein. Morgen darf ich mal ausschlafen, super!

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Nov./Dez. 2014 

Dienstag, 02.12.2014

Heute habe ich noch eine Verabredung mit dem Leiter des Goethe Instituts Dr. Makowski. Ich suche nach Möglichkeiten einigen Jugendlichen aus dem Kinderdorf das Erlernen der deutschen Sprache zu ermöglichen, damit sie eventuell nach einem Praktikum in Deutschland hier eine Ausbildung machen können. Dr. Makowski ist für meine Idee sehr aufgeschlossen und will bei Gelegenheit das Kinderdorf in Vari besuchen um sich zu informieren. Wir wollen auf jeden Fall in Kontakt bleiben.

Am Nachmittag fliege ich mit vielen neuen Eindrücken und Ideen zurück.

 

Montag, 01.12.2014

Nach dem Frühstück mache ich einen kleinen Bummel durch die Verkaufsstraßen und um 11 Uhr bin ich mit Brigitte Donas im Büro des Kinderdorfes veranredet, damit ich meine Spendengelder abliefern kann. Das Büro ist seit kurzem umgezogen in die Kar. Serbia 12-14 (gegenüber dem Syntagma) und hat jetzt schöne, helle Räume und viel mehr Platz. Die neue Mitarbeiterin Patricia ist griechisch-österreichischer Herkunft und für mich jetzt ein wahrer Segen, muss ich doch nicht immer zum Übersetzen meine Freundin dazu bitten. Unsere Absicht auch noch ins Kinderdorf nach Vari zu fahren ist perfekt, denn Georgos Protopapas, der Direktor nimmt uns im Auto bis nach Voula mit.

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Von dort ist es mit dem Bus nicht mehr weit. Im Kinderdorf angekommen melden wir unseren Besuch im Büro an und gehen dann in das Haus, in dem mein Patenkind Nefeli lebt. Die Kinderdorfmutter Evangelia empfängt uns herzlich und wir sind gleich von einer fröhlichen Kinderschar umringt. Nefeli ist mit 6 Jahren die Jüngste und erst seit kurzem in Vari, ihre Schwester Georiga 11 Jahre lebt schon länger im Kinderdorf. Und da sind dann noch: Fanouri 9, Sakira 10, Sophia 11, und Sakis 13 Jahre alt. Ach und natürlich der dreijährige Hund Paris. Auf den ersten Blick eine ganz normale Patchwork-Familie bei der man spürt, dass sie ihr Schicksal angenommen haben und das Beste daraus machen.

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Im Büro haben wir erfahren, dass eine Österreicherin auch gerade in Kinderdorf ihr Patenkind besucht. So treffe ich Christine und wir tauschen uns über unsere Aktivitäten aus. Zu einem Besuch hat sich an diesem Tag auch Marina eingefunden. Marina ist jetzt quasi in Rente und kommt aber noch immer ins Kinderdorf, wenn mal eine Mutter ausfällt. In 22 Jahren hat sie 25 Kinder ins Leben begleitet und steht mit allen noch in Kontakt. Eine wahrhaft großartige Leistung, die diese Frau vollbracht hat. Ihr und allen anderen SOS-Kinderdorf Müttern gilt meine höchste Anerkennung.

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Sonntag, 30.11.2014

Der Basar schließt heute schon um 12 Uhr und nach dem Abbau fahren wir in das Haus “ELIZA”. Dort sind zur Zeit 12 Kinder im Alter von 7 Monaten bis 6 Jahre untergebracht. 13 Vollzeit-Mitarbeiter kümmern sich hier um die schwer traumatisierten Kinder. Die Firma Outlet 7 hat an die Einrichtung 100 Babybodys gespendet, den Transport hat die Spedition Schenker kostenlos übernommen. Leider können wir das Haus nicht von innen besichtigen, da um diese Zeit noch Mittagsschlaf gehalten wird.

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Samstag, 29.11.2014

Der Samstag ist ausschließlich für den Weihnachtsbasar in der Deutschen Schule vorbehalten. Es ist schön viele Bekannte zu treffen und mit ihnen zu reden, Weihnachtslieder zu singen und bei strahlendem Sonnenschein Bratwurst mit Kartoffelsalat und Brezel zu essen und am Abend in geselliger Runde einen Glühwein zu trinken.

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Freitag, 28.11.2014

Bin schon um 6 Uhr aufgestanden, denn ich habe einige Verabredungen. Nach dem ausgiebigen Frühstück bestelle ich mir ein Taxi. Mein Treffen mit einer griechischen Ärztin ist um 7:30 Uhr und ich habe keine Ahnung wie ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln dort hin komme.

Die Krankenstation liegt unweit vom Athener Zentrum. Die Gegend ist ärmlich, beinahe ghettoartig – fast nur Migranten leben hier.

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Die Internistin Frau Dr. Karagounis arbeitet seit vielen Jahren ehrenamtlich für „Ärzte der Welt“. Eine kleine, zierliche Frau, weit über 70 Jahren alt, aber mir unglaublicher Energie. Sie hat viele Jahre in Afghanistan gearbeitet, beherrscht die Sprache und ist dadurch ein kompetenter Ansprechpartner für viele Flüchtlinge mit ihren gesundheitlichen Problemen. Sie zeigt mir die räumlichen Gegebenheiten und ich darf sie für einige Stunden bei ihrer Arbeit begleiten. Die Behandlungsräume sind nur mit dem nötigsten ausgestattet und die Geräte, für unsere Verhältnisse, hoffnungslos veraltet. Meine Bewunderung und Hochachtung gilt den vielen ehrenamtlichen Ärzten, die in ihrer Freizeit dort Dienst machen.

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Die nächste Verabredung an diesem Tag habe ich mit Alexander Theodoridis von der Organisation       „Oloi mazi boroume“ (Alle zusammen schaffen wir es). Er ist Mitbegründer dieser großartigen Idee. Den Weg in den Bezirk Psiri mache ich zu Fuß, denn ich liebe es durch die Stadt zu schlendern und auch nach 12 Jahren noch immer Neues zu entdecken.

„Boroume“ ist ein Non-Profit Unternehmen, das sich dafür einsetzt Nahrungsmittelabfälle zu reduzieren. Seit 2011 wurden mehr als 2 Millionen Mahlzeiten gespendet.

Boroume ist ein Kommunikationszentrum zwischen Nahrungsmittelspendern und Wohlfahrtseinrichtungen, Suppenküchen und kommunalen Sozialdiensten. So werden Brücken geschafft zwischen denen die überschüssiges Essen haben und es spenden und diejenigen, die es brauchen. Durchschnittlich werden täglich durch dieses Netzwerk in ganz Griechenland täglich mehr als 3.000 Portionen Essen verteilt.

Mehr über: www.boroume.gr/

Nach dem netten und informativen Gespräch mit Alexander gehe ich noch schnell in mein Hotelzimmer, und weiter geht es mit dem Bus nach Maroussi in die Deutsche Schule. Brigitte Donas und ihr Ehemann sind mit dem Aufbau unseres Verkaufsstandes schon fast fertig und so beschließen wir den Nachmittag mit Essen und einem Glas Wein zu beenden. Schließlich gebt es immer viel zu erzählen, wenn man sich nur einmal im Jahr sieht.

 

Donnerstag, 27.11.2014

Pünktlich zum ersten Adventswochenende bin ich wieder in Athen gelandet. Im Koffer die Jahreskalender 2015, Schlüsselanhänger mit Marmorherz und im Kopf viele Pläne.

Mein Hotelzimmer ist wie immer für griechische Temperaturen viel zu gut geheizt. Also öffne ich die Terrassentür im 5. Stockwerk und mache noch einen kleinen Abendspaziergang. Eine Kleinigkeit essen wäre auch gut.

Iphigenia

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